Kategorie: Medien

  • Herausforderung: Medienkompetenz frühpädagogischer Fachkräfte

    Herausforderung: Medienkompetenz frühpädagogischer Fachkräfte

    Foto: Dew Rae auf Pexels

    Wien / München (2mind) – Aktuelle Bildungspläne für die Frühpädagogik setzen einen vermehrten Einsatz digitaler Medien voraus. In der Praxis begegnet dieser Einsatz zahlreichen Hürden. Die Medienkompetenz frühpädagogischer Fachkräfte ist eine davon. Eine aktuell veröffentlichte Studie untersucht, wie sich diese steigern lässt.

    Astrid Wirth und das Autorenteam beleuchten zunächst die Situation in frühpädagogischen Einrichtungen: „Digitale Medien sind heutzutage von Anfang an fester Bestandteil des Alltags von Kindern, und digitale Bildung wird aufgrund der zunehmenden Digitalisierung als wesentliche Voraussetzung für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben betrachtet“. Allerdings heißt es weiter in dem Paper: Es „werden nur in etwa einem Drittel der Einrichtungen digitale Medien in die pädagogische Arbeit mit den Kindern integriert und die wenigsten Einrichtungen regeln deren Einsatz und Umgang über ein verbindliches Medienkonzept.“ Gründe seien etwa die finanzielle Ausstattung, pädagogische Konzeptionen oder Rahmenbedingungen von Einrichtungsträgern. Ein weiterer wichtiger Grund seien die Fachkräfte selbst.

    Für die Erstellung und Umsetzung medienpädagogischer Konzepte benötigen Fachkräfte medienpädagogische Kompetenzen. Diese umfassen „Fähigkeiten der Medienkompetenz, wie beispielsweise Medien zu nutzen, Informationen zu recherchieren und zu verarbeiten, medial zu kommunizieren und zu kooperieren, Inhalte zu produzieren und zu präsentieren (…), sowie medienpädagogische Kompetenzen, wie medienbezogenes Wissen und medienbezogene Handlungsfähigkeiten in der Arbeit mit Kindern“. Weiter heißt es in dem Paper: „Eine einheitliche 15Definition von Medienkompetenzen in der Frühpädagogik und ein eigenständiges Kompetenzmodell für frühpädagogische Fachkräfte fehlt jedoch bislang“.

    Die medienbezogene Qualifikation frühpädagogischer Fachkräfte unterscheide sich je nach Zugängen und Ausbildungswegen. Jüngere Fachkräfte hätten mit größerer Wahrscheinlichkeit medienpädagogisches Wissen erworben, und das Fort- und Weiterbildungsangebot sei umfangreich.

    In der Studie wurde untersucht, ob ein Fortbildungsansatz mit zwei Fachkräftetrainings das medienbezogene Wissen und Handeln von pädagogischem Fachpersonal effizient und langfristig steigert. Das gelingt, so die Studienergebnisse. „Die Ergebnisse zeigen ebenso, dass die Teilnahme an der Fortbildung Fachkräfte dabei unterstützt, ein Medienkonzept für ihre Einrichtung zu erstellen und zu implementieren“, so die Studie. Während medienbezogenes Wissen und Handeln gestärkt wurde, zeigte sich keine Auswirkung der Fortbildungen auf die Medienkompetenz und die Einstellungen zu digitalen Medien der Fachkräfte.

    Eine weitläufige Befürchtung konnte die Studie jedoch entkräften, dass nämlich digitale Medien – etwa Tablets – nach ihrer Einführung in Kitas exzessiv genutzt werden. Die Forscher stellten fest: „Die Tablets waren im Alltag der Kinder nur ein Medium unter vielen und wurden zeitlich begrenzt und ergänzend eingesetzt, was sich mit den Erkenntnissen vergangener Forschungsprojekte deckt.“

    Die Studie ist offen lizenziert und frei lesbar:


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  • 2024: Mehr digitale als gedruckte Bibeln verbreitet

    2024: Mehr digitale als gedruckte Bibeln verbreitet

    Foto: Amy Tran auf Unsplash

    Zentral- und Südamerika führt die Statistik an

    Stuttgart (2mind) – im vergangenen Jahr wurden weltweit erstmals mehr digitale Bibeln als Printausgaben der Bibel verbreitet: Von 48,4 Millionen vollständigen Bibeln waren 25,9 Millionen digitale und 22,5 Millionen Printausgaben. Das berichtet die Deutsche Bibelgesellschaft. Zudem wurden Bibelkapitel 28 Milliarden Mal in Bibel-Apps aufgerufen.

    Mit 19,7 Millionen erfolgten die weitaus meisten Bibeldownloads in Zentral- und Südamerika, gefolgt von Afrika (2,41 Millionen Downloads) und Asien (1,48 Millionen Downloads). Die meisten gedruckten Bibeln gingen 2024 nach Brasilien (4,2 Mio.), Indien (1,8 Mio.) und China (1,6 Mio.).

    „Jede verteilte Bibel, unabhängig vom Format, ermöglicht eine wichtige Verbindung zwischen Gottes lebendigem Wort und einem Menschen, der sich nach Wahrheit, Trost oder Veränderung sehnt“, erklärte Dirk Gevers, Generalsekretär des Weltverbands.

  • Bund und Länder sollten Social-Media-Nutzung von Jugendlichen einschränken

    Bund und Länder sollten Social-Media-Nutzung von Jugendlichen einschränken

    Foto: Julia M. Cameron auf Pexels

    Die Leopoldina legt ein Diskussionspapier vor.

    Halle a.d. Saale (2mind) – Wirksame Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Schädigungen durch soziale Medien fordert die Leopoldina in einem jüngst vorgelegten Diskussionspapier: Kindern unter 13 Jahren sollte die Einrichtung eines Social-Media-Accounts untersagt werden; für 13- bis 17-Jährige sollten einzelne Plattformfunktionen – etwa die Erstellung individueller Nutzungsprofile – ausgeschlossen werden; 13- bis 15-Jährige sollten von ihren Eltern bei der Social-Media-Nutzung begleitet werden, so die Nationale Akademie der Wissenschaften. Zugleich sollte in Bildungseinrichtungen die Nutzung von Smartphones bis einschließlich Klasse 10 untersagt werden.

    „In Anbetracht der individuellen und gesellschaftlichen Risiken, die mit der Nutzung sozialer Medien durch Kinder und Jugendliche somit einhergehen, besteht aus Sicht der Autorinnen und Autoren dieses Diskussionspapiers daher kurzfristiger Handlungsbedarf“, heißt es weiter. Bund und Länder seien in der Verantwortung.

    Das Papier ist CC-lizenziert und frei lesbar:

  • Justizminister wollen gemeinsam KI-Systeme einführen

    Justizminister wollen gemeinsam KI-Systeme einführen

    Foto: Tingey Injury Law Firm auf Unsplash

    Positionspapier: „Chancen nutzen, Verantwortung übernehmen, Transparenz gewährleisten“

    Berlin (2mind) – In der Justizverwaltung von Bund und Ländern soll eine menschenzentrierter und vertrauenswürdige KI zum Einsatz kommen. Wiederkehrende Aufgaben etwa in Gerichten, bei den Staatsanwaltschaften und im Justizvollzug sollen durch KI-Anwendungen automatisiert werden, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Justizminister von Bund und Ländern. „Die endgültige Entscheidungsfindung muss eine von Menschen gesteuerte Tätigkeit bleiben“, so die Erklärung weiter.

    Gemeinsam soll an einer KI-Plattform der Justiz gearbeitet werden, die besonderen Wert auf Daten-Governance legt. „Daten von hoher Qualität sind die Grundlage für gute KI-Systeme.“ Die Justizminister wollen bei der KI-Entwicklung untereinander und mit Vertretern aus Wirtschaft, Forschung und Anwaltschaft im Austausch bleiben sowie die KI-Kompetenzen der Justizangehörigen stärken.

    Das Papier fasst zusammen: „Künstliche Intelligenz in der Justiz einzusetzen heißt: Chancen nutzen, Verantwortung übernehmen, Transparenz gewährleisten.“

    Das > Positionspapier als PDF zum Download

  • Kinderbilder im Netz: Leitfaden für Pädagogen

    Kinderbilder im Netz: Leitfaden für Pädagogen

    Foto: Curated Lifestyle für Unsplash+

    In Zeiten von KI können online-gestellte Kinderfotos einfach manipuliert werden.

    Berlin (2mind) – Kinder im Freien, in der Stadt, im Haus, beim Sport, beim Lernen … in sozialen Medien posten Eltern und Pädagogen Bilder von Kindern und Jugendlichen in alltäglichen Situationen, die mitunter in teils drastischer Weise zweckentfremdet und sexualisiert werden können. Durch künstliche Intelligenz und sogenannte Deepnude-Programme wird das Problem verschärft.

    Der neue Leitfaden „Zum sensiblen Umgang mit Kinderfotos und -videos in Institutionen und Organisationen“ will Mitarbeitende in Schulen, Kitas und Vereinen für die Risiken von Kinderbildern im Netz sensibilisieren. „Auslöser für die Entwicklung dieses Leitfadens ist eine Dokumentation von Panorama und STRG_F aus dem Jahr 2021, die aufzeigte, wie ‚Pädokriminelle private Kinderfotos stehlen‘“, heißt es in der Einleitung.

    Das von Save the Children und Jugendschutz.net herausgegebene Heft will für einen kritischen Blick bei der Online-Veröffentlichung von Kinderbildern sensibilisieren. Er stellt illustrierte Beispiele für riskante und weniger riskante Kinder-Motive gegenüber und gibt Hinweise zur Bildauswahl. Risikoszenarien werden beschrieben und der Leitfaden enthält Links zu weiterführenden Informationen.


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  • Deepnudes: das digitale Milliardengeschäft

    Deepnudes: das digitale Milliardengeschäft

    Foto: Becca Tapert auf Unsplash

    Nach internationalen Recherchen profitieren Deepfake-Pornografie-Plattformen von Amazon- und Google-Technologien.

    Velbert (2mind) – Websites und Apps wie „DeepNude AI“ oder “Undress AI” verwandeln ein Bild einfach und in Sekundenschnelle in ein Nacktbild – ohne Wissen und Einverständnis der Abgebildeten. Obwohl Zivil- und Strafrecht diesen Technologien Grenzen setzen, verbreitet sich die Nutzung sexistischer Deepfake-Technologien enorm. Darauf verweist ein > aktueller Beitrag auf der Technologieplattform Indicator. Und er zeigt, dass diese Anbieter auf die Technologien großer Digitalkonzerne zurückgreifen können.

    Indicator hat 85 Plattformen mit Deepfake-Pornografie untersucht. Die Untersuchung der Quellcodes deute darauf hin, dass Amazon und Cloudflare Hosting- oder Content-Delivery-Dienste für 62 dieser Anbieter bereitstelle, so der Fachnachrichtendienst. Google ermöglichte auf 53 dieser Plattformen die einfache Anmeldung. Und einige Anbieter nutzten direkt oder über einen Vermittler PayPal als Zahlungsinstrument.

    Nach den Indicator-Recherchen deutet die Überprüfung des Quellcodes darauf hin, dass Amazon und Cloudflare Hosting- oder Content-Delivery-Dienste für 62 der 85 untersuchten „Nudifier“ bereitstellen. Google ermögliche für 53 dieser Anbieter die einfache Anmeldung. Einige dieser Websites nutzen entweder direkt oder über einen Vermittler den Zahlungsdienstleister PayPal oder vergleichbare Anbieter, um Kartenzahlungen zu ermöglichen.

    Modellrechnungen deuteten zudem darauf hin, dass mit Deepfake-Pornografie Millionen verdient würden, > berichtet das Fachmagazin Wired. So wirbt ein Anbieter um Investoren mit einem > Rendite-Versprechen von 40%.

    Weiterführende Weblinks:


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  • „Germany’s Next Topmodel“ wirkt auf Körperbilder

    Foto: Unsplash+

    Eine aktuelle Studie verweist auf Risiken – insbesondere für Frauen mit Essstörungen.

    Osnabrück (2mind) – TV-Modelwettbewerbs wie „Germany’s Next Topmodel“ (GNT) können zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Essstörungen beitragen. Eine aktuelle Studie liefert erste Belege dafür, dass Frauen mit und ohne Essstörungen nach dem Ansehen einer deutschen GNT-Folge eine erhöhte Unzufriedenheit mit ihrem eigenen Körper zeigen. Frauen mit Essstörungen zeigten danach verstärkt negative Gefühle und ein Missverhältnis zum Selbstideal, wobei letzteres im Verlauf einer Staffel weiter zunahm.

    Die Studie der Psychologin Friederike-Johanna Holtmann, Universität Osnabrück, und eines Forscherteams ist nach eigenen Angaben die erste, die die Effekte des internationalen Topmodel-Formats untersucht. Frauen sollten über diese negativen Auswirkungen informiert werden, fordert das Autorenteam. Bei Personen mit einer Essstörung sollte der Einfluss von Medieninhalten auf die Entwicklung und Aufrechterhaltung der Symptome bei der Behandlung in den Blick genommen werden, um die Medienkompetenz zu verbessern und so die negativen Auswirkungen von Medieninhalten zu reduzieren.

    Der > Link zu den Forschungsergebnissen (englisch)

  • „20 Jahre YouTube: Glaube zwischen Shorts und Streams“

    „20 Jahre YouTube: Glaube zwischen Shorts und Streams“

    Foto: Daiga Ellaby auf Unsplash+

    Wetzlar (2mind) – Zur Wirkungen der Plattform YouTube und zum Einfluss christlicher Wertorientierungen auf die Mediennutzung junger Menschen erschien heute bei „PRO. Das christliche Medienmagazin“ ein Interview mit dem 2mind-Redakteur Achim Halfmann.

    Anlässe sind der 20ste Geburtstag von YouTube sowie eine aktuelle Studie, die das Mediennutzungsverhalten christlicher Jugendlicher untersucht hat. In dem Interview geht es u.a. um die Beziehungsgestaltung in und mit digitalen Medien und um die Bedeutung von Influencern.

    Der > Link zum Interview

  • Frohe Ostern! … animiert mit Lego

    Frohe Ostern! … animiert mit Lego

    Shreenshot: LEGO Bible – The Story of Easter

    Eine britische NGO will die Bibel mit LEGO-Steinen animiert erzählen und kann andere Stop-Motion-Projekte inspirieren.

    Coventry (2mind) – Die Ereignisse rund um Karfreitag und Ostern in einem animierten Stop-Motion-Video mit LEGO-Figuren – das bietet die LEGO-Bibel von Go Chatter Studios. „Wir möchten, dass Kinder den roten Faden des Evangeliums von der Genesis bis zur Offenbarung erkennen“, sagte Josh Whitehouse gegenüber Evangelical Fokus, der die Idee zu diesen Videos während der Corona-Pandemie entwickelte.

    Was als ehrenamtliches Projekt für den Sonntagsschulunterricht begann, wird heute unter dem Motto „Die Bibel bauen – Stein für Stein“ von der gemeinnützigen Organisation Go Chatter Studios weitergeführt. Bisher hat die NGO zehn biblische Geschichten in Stop-Motion-Videos umgesetzt, die in über 1.200 Kirchen eingesetzt wurden. Langfristig wollen Whitehouse und sein Team mit einer Serie von 70 bis 80 Folgen die gesamte biblische Geschichte abdecken.

    „Wir haben Feedback von christlichen Familien, aber auch von Muslimen und Atheisten erhalten, denen die Inhalte gefallen“, so Whitehouse laut Evangelical Fokus. Die Verwendung von LEGO, einem visuell vertrauten und kulturneutralen Medium, baue Barrieren ab und fessele die Aufmerksamkeit.

    Das für diese Tage passende Video „The Story of Easter” beginnt mit den Ereignissen am Palmsonntag und endet mit der Osterbotschaft: „Jesus ist nicht hier, er ist von den Toten auferstanden“.

    Die englischsprachigen Videos stehen für den Offline-Einsatz kostenlos zum Download zur Verfügung. Das religionspädagogische Projekt kann als Inspiration für ähnliche deutschsprachige Stop-Motion Videos dienen.

    > Der YouTube-Kanal der Go Chatter Studios

  • OpenPetition für allgemeines Porno-Verbot

    OpenPetition für allgemeines Porno-Verbot

    Foto: franco alva auf Unsplash

    Gemeinnützige Plattform bietet Möglichkeiten für Beteiligung und differenzierte Diskussionen

    Berlin (2mind) – Eine Petition auf der Plattform OpenPetition fordert ein allgemeines Pornografie-Verbot und dazu die Überarbeitung des §184 StGB. Diese Bestimmung soll junge Menschen unter 18 Jahren vor pornografischen Inhalten schützen. In seiner Petition stellt der Autor Julian Taubert einen Zusammenhang zwischen Pornografie und Gewalt her: Taubert will „nicht nur Kinder- und Jugendpornographie, sondern alle Spielarten von Pornographie verbieten, um Menschen vor sexueller Gewalt zu schützen.“ Zugleich sollen Hilfsangebote für Betroffene sichtbar gemacht und ausgebaut und es soll über die negativen Folgen von Porno-Konsum aufgeklärt werden. Zur Begründung verweist der Autor auf zahlreiche kritische Veröffentlichungen, auch aus dem christlichen Spektrum.

    Die Petition startete am 13. Januar und läuft bis zum 15. Juli. Stand heute wurde sie von 830 Personen unterzeichnet. Sie richtet sich u.a. an den Deutschen Bundestag. Laut OpenPetition ist eine Petition dann aus Sicht einer erheblichen Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern relevant, wenn ein Quorum von 30.000 Stimmen erreicht ist.

    Neben der Zeichnung einer Petition können Nutzer auf der Plattform Kommentare hinterlassen und Pro&Contra-Argumente beisteuern. Insbesondere letzteres bietet die Chance zu einer differenzierteren Auseinandersetzung mit den Themen. So postete ein Nutzer als Contra-Argument zur Petition für ein allgemeines Pornografie-Verbot: „Warum verbieten wir nicht gleich Gewalt selber? … Echter Missbrauch findet zu Großteilen im Familien/Bekanntenkreis statt. Aufklärung und Hilfe an dieser Stelle wirkt. Stopschild-Populismus im Internet nicht.“

    Die Plattform openPetition will Beteiligung einfacher und Politik nachvollziehbarer machen. Sie wird von einer gleichnamigen gemeinnützigen GmbH mit Sitz in Berlin getragen.

    Die Petition > „Pornographie als Nährboden für Gewalt – Schluss damit!“ im Internet