Kategorie: Aktuelles

  • TikTok: Meinungsblasen vernebeln gesellschaftliche Mehrheiten

    TikTok: Meinungsblasen vernebeln gesellschaftliche Mehrheiten

    Drei junge Mädchen schauen mit "Kussmund" in eine Kamera.
    Foto: Unsplash+

    Mainz (2mind) – Der bei Jugendlichen beliebte Social-Media-Dienst TikTok erweckt mit einer Vielzahl unterschiedlicher Kurzvideos den Eindruck eines vielstimmigen Meinungsraumes. Allerdings geraten junge Menschen schnell in „Echokammern“: Gemeint sind digitale Umgebungen mit sich gegenseitig bestätigenden Beiträgen. Der Report „Meinungsblasen und Extremismus auf TikTok“ von Jugendschutz.net widmet sich der politischen Beeinflussung durch die Plattform. So geht es um die Frage, wie Meinungsblasen entstehen.

    Problematisch sei es laut der Autoren, wenn TikTok die einzige oder vorrangige Informationsquelle zu kontroversen politischen Themen darstelle. Kinder und Jugendliche würden möglicherweise nicht erkennen, wie schnell sie durch personalisierte Empfehlungen in solche Blasen geraten. Für das Entstehen homogener Meinungsräume seien neben dem Vorschlagsalgorithmus die Vernetzung der jungen Nutzer untereinander sowie der emotionalisierende und mit entsprechenden Hashtags versehene Inhalt von Extremisten verantwortlich.

    TikTok als „sozial-mediale Gegenöffentlichkeit“

    „Das gemeinschaftlich und algorithmisch verzerrte Meinungs- und Realitätsbild bestätigt und verstärkt Verschwörungsdenken“, heißt es in dem Bericht. TikTok werden von Nutzern dann als „sozial-mediale Gegenöffentlichkeit“ erlebt, nur dort könne man noch „die Wahrheit“ finden.

    Der Bericht beschreibt sodann das Vorgehen extremistischer Akteure auf TikTok: den Einsatz von Livestreaming, die Nutzung von TikTok als Online-Pranger, die Selbstrepräsentation extremistischer Akteure, den Einsatz von Songs, Edits und einschlägig codierten Emojis sowie extremistischer Posen.

    Durch Meinungsblasen könne ein unzutreffendes Bild über gesellschaftliche Mehrheiten entstehen. Weiter schreiben die Autoren: „Besonders schwerwiegend ist das dort, wo Misstrauen gegenüber demokratischen Instanzen geschürt wird (z. B. Wahlen), offener Hass das Kommunikationsklima bestimmt oder Verschwörungsdenken dominiert. Besorgniserregend ist, wenn junge Nutzer:innen selbst versuchen, sich über öffentliche demokratiefeindliche Äußerungen zu profilieren. Durch das positive Feedback kann eine Art „Radikalisierungsspirale“ in Gang geraten.“

    Transparenz zu Algorithmen gefordert

    Gefordert werden in dem Report ein nachhaltiges Vorgehen von TikTok gegen unzulässige Angebote sowie altersgerechte Sicherheitseinstellungen. „Hinsichtlich des Empfehlungsalgorithmus ist es an TikTok, diesen transparent zu machen und verantwortungsvoll zu gestalten.“ Zudem seien die Aufklärung und Sensibilisierung junger Nutzerinnen und Nutzer wichtig.

    Jugendschutz.net wurde 1997 als Stelle aller Bundesländer mit dem Auftrag des Jugendmedienschutzes gegründet.

    Der > Report „Meinungsblasen und Extremismus auf TikTok“ im Internet

  • Digitale Spiele – pädagogisch beurteilt

    Digitale Spiele – pädagogisch beurteilt

    Foto: Alexander Andrews auf Unsplash

    Köln (2mind) – Mit der Broschüre „Digitale Spiele – pädagogisch beurteilt“ will der Spieleratgeber-NRW aufzeigen, welche Spiele sich für welche Altersgruppe eignen. Die Broschüre bietet eine Einführung in die Alterskennzeichnung für digitale Spiele (USK Kennzeichnung). In einem Fachbeitrag geht es um den pädagogischen Umgang mit rechtsextremen Inhalten auf Gaming-Plattformen. Sodann werden für die verschiedenen USK-Altersgruppen geeignete Spiele vorgestellt und bewertet.

    Welche Risiken in digitalen Spielen stecken können, dazu bietet der Spieleratgeber-NRW > auf seiner Website eine Übersicht.

    Die > Broschüre „Digitale Spiele – pädagogisch beurteilt“ als PDF zum Download

  • Über 2 Millionen Menschen in Deutschland leben offline

    Über 2 Millionen Menschen in Deutschland leben offline

    Foto: kewl auf pixabay

    Wiesbaden (2mind) – Trotz der zunehmenden Digitalisierung des Alltags bleibt ein Teil der Bevölkerung in Deutschland offline. Im Jahr 2025 hatten rund 3 % der 16- bis 74-Jährigen noch nie das Internet genutzt. Das entspricht etwa 2,1 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Der Anteil der sogenannten Offliner ist in den letzten fünf Jahren stetig gesunken. Im Jahr 2021 lag er noch bei 6 %.

    Besonders in der Altersgruppe der 65- bis 74-Jährigen ist der Anteil der Offliner hoch. Hier nutzten 2025 etwa 10 % der Menschen das Internet noch nie. Bei den 45- bis 64-Jährigen lag der Anteil bei 3 %, während in der jüngeren Generation der 16- bis 24-Jährigen nur 2 % offline waren. In der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen war der Anteil mit 1 % am niedrigsten.

    Deutschland im EU-Vergleich unter dem Durchschnitt

    Im europäischen Vergleich liegt Deutschland mit einem Offliner-Anteil von 3 % unter dem EU-Durchschnitt von 4 %, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat berichtet. Länder wie Irland, die Niederlande, Schweden und Luxemburg verzeichneten weniger als 1 % Offliner. Dagegen waren in Kroatien und Portugal jeweils rund 10 % der Menschen offline.

    Weltweit bleibt ein Viertel der Bevölkerung offline

    Global betrachtet bleibt der Zugang zum Internet für viele Menschen eine Herausforderung. Laut der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) waren 2025 etwa 26 % der Weltbevölkerung offline. Das entspricht rund 2,2 Milliarden Menschen. In Europa und Nordamerika ist der Internetzugang zwar besser, dennoch nutzten dort 8 % beziehungsweise 12 % der Bevölkerung kein Internet.

  • CSR: Unternehmen und Gesellschaft

    CSR: Unternehmen und Gesellschaft

    CSR NEWS war ein Fachmedium und Expertennetzwerk rund um das Thema gesellschaftliche Unternehmensverantwortung. CSR NEWS zielte im besonderen Maße auf eine stärkere Verbindung von Praxis, Wissenschaft und Bildung im Bereich der Unternehmensethik ab. Gemeinsam mit Thomas Beschorner hat Achim Halfmann dieses Portal entwickelt und über 15 Jahre lang als Chefredakteur verantwortet – ebenso wie die zwischen 2007 und 2014 erschienenen Printausgaben des CSR MAGAZIN.

    Herausgeber war der bis Ende 2025 aktive gemeinnützige Verein Unternehmen Verantwortung Gesellschaft e.V. (Berlin).

    Als die Herausgeber das Thema journalistisch aufgegriffen haben, war es eine Nische: Es gab Unternehmens- und NGO-Kommunikation, aber wenig dazwischen. Anspruch war es, zu „schreiben was ist“ und den Lesenden so die Bildung einer eigenen Meinung zu ermöglichen. Von Anfang an haben die Herausgeber zudem darauf gesetzt, die Akteure in diesem Feld miteinander in den Austausch zu bringen. Inzwischen ist das Thema „gesellschaftliche Unternehmensverantwortung“ im journalistischen Mainstream angekommen.

    Auf der Website csr-news.net sind die Nachrichten und – seit diesem Jahr – die Magazine offen einsehbar.

  • Positive soziale Beziehungen senken Risiko neuer Inhaftierung

    Positive soziale Beziehungen senken Risiko neuer Inhaftierung

    Gruppe junger Menschen in schneller Bewegung, unschaft zu erkennen

    Länderübergreifende Arbeitsgruppe untersuchte Rückfallrisiken nach Entlassung aus dem Jugendstrafvollzug

    Düsseldorf (2mind) – Je jünger Jugendstrafgefangene bei ihrer Inhaftierung sind, um so höher liegt ihr Rückfallrisiko. Suchtprobleme erhöhen das Rückfallrisiko der Jugendstrafgefangenen, die Integration in den Arbeitsmarkt reduziert es. Das zeigen die Ergebnisse einer Ende 2025 von der „Arbeitsgruppe länderübergreifende Evaluation Jugendstrafvollzug 2025“ vorgelegten Studie. Untersucht wurden die Entlassungsjahrgänge 2017 und 2018 aus den Jugendstrafanstalten in sieben Bundesländern.

    Dabei zeigte sich in einem Zeitraum von drei Jahren eine allgemeine (von der Deliktschwere unabhängige) Rückfallquote von 72% und eine spezifische Rückfallquote (Verurteilung zu einer neuen Haftstrafe) von 30% unter den ehemaligen Jugendstrafgefangenen.

    Suchtprobleme besitzen erwartungsgemäß einen hohen Einfluss auf die allgemeine Rückfälligkeit. In dem Bericht heißt es dazu weiter: „Die Bedeutung von Suchtproblemen unterstreicht die Notwendigkeit, vollzugliche Maßnahmenangebote zur Bearbeitung der Suchtproblematik bereitzustellen und gegebenenfalls zu erweitern.“

    Schulische Qualifikationen – bei Haftantritt vorhanden oder in der Haft erworben – wirken positiv auf die Arbeitsmarktintegration und tragen dadurch zur Rückfallreduzierung bei.

    Das Vorliegen förderlicher sozialer Beziehungen besitzt zwar auf die allgemeine Rückfälligkeit keinen großen Einfluss. Aber: „Im Hinblick auf eine erneute Verurteilung zu einer Haftstrafe stellen sie einen bedeutenden Schutzfaktor dar.“ Weiter heißt es in dem Bericht: „Aus diesem Grund muss ein besonderes Augenmerk auf Angebote, die dem Aufbau und dem Erhalt förderlicher sozialer Beziehungen dienlich sind, gelegt werden.“

    Die Studie > „Evaluation des Jugendstrafvollzuges“ als PDF zum Download

  • Future Skills 2030 für eine Welt im Wandel

    Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft  legt ein aktualisiertes Framework für Zukunftskompetenzen vor.

    Essen(2mind) – Welche Kompetenzen brauchen Studierende und Arbeitnehmer in einer Welt, die sich in einem immer schnelleren Wandel befindet? Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat sein erstmals 2021 vorgelegtes Rahmenwerk „Future Skills 2030“ aktualisiert.

    Das Framework verzeichnet drei Kompetenzbereichen für Transformation, Gemeinschaft und Digitalisierung, die sich an der Spitze zu Kompetenzen für technologische Exzellenz entwickeln. Die Basis bilden Zukunftskompetenzen wie kritisches Denken oder Kommunikationskompetenz. Ein Expertenteam mit etwa 30 Personen hat die „Future Skills 2030“ aktualisiert und dabei rund 1.000 Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Bereichen befragt.

    „Die Transformation wird zur Normalität: Transformative Zukunftskompetenzen wie Innovationskompetenz oder Nachhaltigkeitskompetenz bleiben weiter hochrelevant“, heißt eine Kernbotschaft des Frameworks. Der Megatrend Künstliche Intelligenz (KI) erfordert grundlegende und digitale Zukunftskompetenzen wie AI Literacy und Data Literacy für alle.

    Das > Framework Future Skills 2023 als PDF zum Download

  • KI-basierte Future Skills werden wichtiger

    KI-basierte Future Skills werden wichtiger

    Grafik: Unsplash+

    Das Fraunhofer IAO analysiert 29 deutschsprachige Studien und definiert 39 Kompetenzen für die Zukunft der Bildung.

    Stuttgart (2mind) – Künstliche Intelligenz und andere technische Innovationen verändern unseren Alltag und unsere Arbeitswelt enorm. Welche Kompetenzen brauchen wir, um diese Technologien gewinnbringend in unser Leben und unsere Arbeit integrieren zu können. Wie können (Hoch-) Schulen junge Menschen in einer sich schnell verändernden Welt auf die Zukunft vorbereiten? Und wie können Arbeitgeber ihre Mitarbeitenden fördern?

    Mit diesen Fragen hat sich das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in einer Metastudie beschäftigt. 29 Studien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden dazu analysiert. Dabei wurden 830 Kompetenzen erfasst und zu 39 Future Skills verdichtet. Die Future Skills im Überblick:

    Die Metastudie zeige, dass „Green Skills-bezogene und KI-basierte Future Skills Anforderungen zunehmen.“ Weiter heißt es im Text: Insgesamt „besteht großer Forschungsbedarf, um Unternehmen und Organisationen zielgerichtet bei der Identifikation und Entwicklung von Future Skills zu unterstützen.“

    Die Metastudie als PDF:

  • Mehr junge Frauen mit Alkoholvergiftungen

    Mehr junge Frauen mit Alkoholvergiftungen

    Bild einer Weinfalasche auf einem Mülleimer am Rande einer Straße. Im Hintergrund sind 2 Fahrradfahrer erkennbar.
    Foto: Achim Halfmann / 2mind

    Insgesamt gehen die Behandlungszahlen junger Menschen mit Alkoholvergiftung in NRW seit 2017 zurück.

    Düsseldorf (2mind) – Im vergangenen Jahr sind mehr Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 10 und 20 Jahren wegen Alkoholvergiftung in ein nordrhein-westfälisches Krankenhaus eingeliefert worden als im Vorjahr. Wie das statistische Landesamt IT.NRW heute mitteilte, wurden 2024 insgesamt 921 Behandlungen registrierte, 14% davon betrafen Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren. Bei den Männern waren zwischen 10 und 20 Jahren es 878 Behandlungen wegen Alkoholvergiftung.

    Mit 1.799 junge Menschen aus Nordrhein-Westfalen, die 2024 wegen einer Alkoholvergiftung stationär behandelt werden mussten, lag die Gesamtzahl um2,2% unter dem Vorjahr – was einem Rückgang der Zahl betroffener junger Männer zu verdanken war. Insgesamt sind die Fallzahlen seit dem Jahr 2017 rückläufig.

    Als Alkoholvergiftungs-Behandlungsfälle wurden laut IT.NRW die vollstationären Behandlungsfälle ausgewiesen, bei denen als Hauptdiagnose der ICD-10-GM-Kode F10.0 (Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch]) kodiert wurde.

  • Neu: Das Online-Magazin „Digital Glauben“

    Neu: Das Online-Magazin „Digital Glauben“

    Das Cover des Magazins "Digital Glauben"
    Foto: Screenshot

    Praxisrelevante Inhalte für die digitale Jugendarbeit bietet die CVJM Hochschule.

    Kassel (2mind) – Was bietet die christliche E-Sport-Liga? Welche Chancen und Risiken stecken in der digitalen Evangelisation? Wie steht des um die Praxis digitaler Jugendarbeit? Und wie bleibt die Kirche digital authentisch? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die im Herbst erschienene erste Ausgabe des Online-Magazins „Digital Glauben“. Herausgegeben wird es von der CVJM Hochschule.

    Die Texte der Publikation sind mit einer CC BY-SA 4.0-Lizenz versehen, können also unter Angabe des Erstellers auch in anderen Kontexten verwendet werden.

    Lesenswert ist etwa der Beitrag „Digitale Seelsorge – Herausforderung und Geschenk zugleich“ von Achim Blackstein. „Digitale Seelsorge bleibt (.) eine spannende Aufgabe zwischen Technik und Menschlichkeit und zeigt, dass echte Nähe auch über Bildschirme hinweg entstehen kann“, schreibt der Pastor der Ev.-Luth. Landeskirche Hannover. Wer eine schnelle Orientierung zur Praxis digitaler Seelsorge sucht, wird hier fündig.

    Der Link zum Online-Magazin: https://zukunft-jugendarbeit.de/digital-glauben/

  • „Jede digital erreichbare Institution ist bedroht“

    „Jede digital erreichbare Institution ist bedroht“

    Mann mit dunkler Kaputze in einem dunklen Raum vor Computer-Bildschirmen
    Foto: Unsplash+

    BSI stellt Jahresbericht vor: Besonders bei kleinen Betreibern fehlen Schutzmaßnahmen

    Berlin (2mind) – Eine fortschreitende Digitalisierung schafft neue digitale Anwendungen – und neue Einstiegspunkte für Cyberkriminalität. Zwar wächst die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen, Deutschland bleibt im digitalen Raum aber weiter verwundbar. Das wurde bei der Vorstellung des Jahresberichtes des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Dienstag deutlich.

    Dass Cyberkriminalität nicht nur große Konzerne oder Institutionen bedroht, betonte BSI-Präsidentin Claudia Plattner bei der Berichtsvorstellung. „Jede aus dem Internet erreichbare Institution oder Person ist prinzipiell bedroht, Angreifer suchen gezielt nach den verwundbarsten Angriffsflächen“, so Plattner. „Wir haben festgestellt, dass Cyberkriminelle überall dort eindringen, wo es ihnen möglich ist, und erst danach eruieren, welchen Schaden sie anrichten können.“

    Zwar seien die finanziell motivierten Cyberangriffe im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent zurückgegangen, jedoch blieben professionell organisierte Erpressergruppen, die mit Schadsoftware (Ransomware) arbeiten, die größte Bedrohung. Kleineren und mittleren Betreibern fehlten für den Ausbau von Schutzmaßnahmen oft die Ressourcen und das Bewusstsein der eigenen Verwundbarkeit.

    Der BSI-Jahresbericht 2025 im Internet: https://medien.bsi.bund.de/lagebericht/de/index.html