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„Es gibt nicht das eine Depressions-Gen.“

„Alles, was ich habe, vermache ich dem Tierheim.“ Das ist einer der ersten Sätze, die ich von Toralf höre. Mein Gesprächspartner ist 61 Jahre alt, kommt aus Berlin und lebt heute im Bergischen Land. Wir treffen uns in einem Altstadt-Café und sprechen bei einem Spagetti-Eis über Depressionen.
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Schubs ins Leben

Elia ging eine Tagesreise weit und setzte sich unter einen Wacholder und wünschte sich zu sterben. „Es ist genug, so nimm nun, Herr, meine Seele, ich bin nicht besser als meine Väter.“ Und er legte sich und schlief unter dem Wacholder.